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    Message from Miro on 26.July.2011, 18:00

    Pension namens „U Kocoura“ in Polubenska, Desna


      Hallo,
      ich wollte alle von euch vor der tschechischen Pension namens „U Kocoura“ in Polubenska, Desna warnen. Diese Stadt liegt in Tschechien. So unhöfliche, unsympathische und arrogante Hausbesitzer und Gastgeber habe ich nie in meinem Leben getroffen. Schon von Anfang an waren sie uns gegenüber ungerecht. Während unseres Aufenthaltes bei ihnen haben sich kaum um unser Wohlbefinden gekümmert.
      Trotz der Versicherungen, haben wir ein sehr schlechtes und unbequemes Zimmer bekommen. Das Badezimmer in unserem Zimmer war wirklich schlecht ausgestattet. Als wir in der Pension nicht da waren, haben sie in unserem Zimmer ohne unser Wissen gestöbert.
      Wir hatten Angst davor, unsere persönlichen Dokumente und das Geld im Zimmer zu lassen. Der Pensionbesiter war wirklich merkwürdig. Wir haben bemerkt, dass er in der Nacht ständig unter den Fenstern unseres Zimmers steht und uns beobachtet. Es war uns wirklich peinlich. Wir hatten sogar Angst vor ihm.
      Am schlechtesten war es später. Die Fenster in der Pension hatten keine Vorhänge. In den Fenstern haben nur enge Gardinen gehangen. Am Abend konnte uns jeder Passant aus der Straße ohne Mühe beobachten. Jeder konnte sich ohne Probleme alles ansehen, was es unserem Zimmer gab und was wir in diesem Moment machen. Wir (ich und meine feste Freundin) haben uns nicht wohl und unkomfortabel gefühlt. Jeder würde sich unwohl fühlen, wenn er wissen würde, dass die Menschen ihn beobachten können. Wir haben die Pensionbesiter um einen Vorhang zu unserem Zimmer gebeten, weil wir ein bisschen Ruhe und Intimität haben wollten. Die Sonne hat morgens auch stark geschienen, deswegen wollten wir uns auch vor den Sonnenstrahlen schützen. Auf unsere Bitte hat der Hausbesiter geantwortet: „Nein, auf keinen Fall. Das ist ja unmöglich.“ Ehrlich gesagt, waren wir ja sehr enttäuscht. Er hat gesagt, dass es unmöglich ist, die Vorhänge in den Fenstern zu hängen, weil die Vorhänge zum Stil der Pension nicht passen. Das hat uns überrascht. Wir haben ihm leider nichts geantwortet. Am Abend, als es schon dunkel war, haben wir unsere Handtücher im Fenster gehangen. Am Morgen haben wir die Handtücher wieder in den Schrank gelegt. Im Fenster gab es dann nur diese enge Gardine. Am nächsten Morgen, als wir gefrühstückt haben, ist zu uns der Gastgeber gekommen und hat schreiend gesagt, dass man auf diese Art und Weise nicht tun kann. Wieder von Anfang an haben wir ihm erklärt, warum wir das gemacht haben, und dass wir nichts Schlechtes getan haben. Die Gardine war in Ordnung, sie ist nicht kaputt gegangen. Er hat aber ständig auf uns geschrien. Er hat gesagt, dass diese Pension ihm gehört und dass er davon entscheidet, was in den Fenstern hängen soll. Wir sind hier nur als Gäste gekommen und wir haben nichts zu sagen. Wir sollen ihm sogar unterstellen.
      Wir haben nicht den eigenen Ohren getraut! Wir hatten es satt. Der Pensionbesitzer hat wieder geschrien. Wir sind doch keine Jugendliche. Wir sind schon über dreißig Jahre alt, deswegen soll er uns auf diese Weise nicht tun.
      Wir haben viel Geld für diese Übernachtung gezahlt. Ohne uns gab es in der Pension keine Gäste mehr. Wir haben alle Höflichkeits- und Kulturregeln beachtet, und diese Menschen waren uns gegenüber so ungerecht. Sie haben uns skandalös betrachtet. Und die Ursache dieses Benehmens war so peinlich.
      Zum Ende unseres Aufenthaltes in dieser Pension ist nur ein Tag übrig geblieben. Wir haben festgestellt, dass man in solch einer Atmosphäre nicht mehr leben kann. Wir wollten unseren Unraub geniesen, und all unsere Pläne sind nicht in Erfüllung gegangen. Wir haben beschlossen, dass wir sofort diesen Platz verlassen müssen. Auf die Antwort um die Rückgabe der Kosten für diese einzige Nacht haben wir gehört, dass es unmöglich ist. Der Gastgeber war uns wieder sehr unhöflich. Er hat uns beschimpft und gesagt, dass wir kein Geld von ihm wieder bekommen.
      Als wir unsere Koffer in den Wagen gepackt haben, hat er den Einfahrttor verschlossen. Er hat ihn erst dann geöffnet, als seine Frau geprüft hat, dass wir aus ihren Zimmern nichts gestohlen haben. Obwohl es so im Vertrag nicht gestanden hat, hat er uns auch einen Betrag von der Kaution abgerechnet. Sie haben uns als Diebe betrachtet, obwohl das sie uns um zirka 1000 Tschechischer Kronen bestohlen haben.
      Seit vier Jahren fahre ich zusammen mit meinen Freunden in Mittel- und Osteuropa Rad. Wir waren schon in vielen Plätzen. Die Gastgeber waren uns gegenüber immer höflich und sie haben uns mit offenen Armen empfangen. Immer war es so, dass sie uns den Aufenthalt toll machen wollten. Das, was in der tschechischen Pension geschehen ist, war wirklich skndalös.
      In Tschechien gibt es viele Pensionen, wo die Gastgeber euch gegenüber höflich und gerecht werden.
      Man soll einen großen Bogen nur um die Pension „U Kocoura“ machen.

      Herzliche Grüße!
     

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o  Pension namens „U Kocoura“ in Polubenska, Desna from Miro on 26.7.2011, 18:00



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